Warum Jugendarbeit

Der junge Mensch wird von seinen Eltern auf das Leben in einer Gemeinschaft vorbereitet (die sogenannte Erziehung). Die Familie hat zunächst prägenden Einfluß und ist also das Feld der ersten Gewöhnung an die Regeln der Gemeinschaft.

Im Prozeß des Erwachsenwerdens verliert die Familie immer mehr an Einfluß und die Situation des Jugendlichen ist besonders geprägt durch:

Wir wollen dem jungen Menschen in dieser für die weitere Entwicklung so entscheidenden Phase Erlebnis- und Einübungsfelder bereitstellen und Orientierung geben. Ansatzpunkt ist der Jugendliche mit seinen Bedürfnissen und Interessen in seiner konkreten Lebenssituation.

Unserer Jugendarbeit vollzieht sich in kleinen Gruppen, in denen sich der junge Mensch wohlfühlen kann und unter der Mitwirkung ausgebildeter Gruppenleiter.

Kolping ist Lernfeld, schafft Kontakte und fördert den Austausch zwischen den Generationen. Soziales Engagement der jungen Generation braucht Erlebnischarakter. Es muss verbunden sein mit Sinn und Spaß, mit Eigenverantwortlichkeit und Freiräumen (zitiert aus dem Leitbild des Kolpingwerkes).

Kolping bietet jungen Menschen in der Tradition Adolph Kolpings die Möglichkeit, Glauben und Gemeinschaft zu erleben. Diese Erfahrungen befähigen zur aktiven Mitgestaltung von Gesellschaft und Kirche (zitiert aus dem Leitbild des Kolpingwerkes)

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